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Jörg Holzmann

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41

12.08.2013, 10:31

Was ich hier schreibe, hat NICHTS mit Rechtsradikalismus, -populismus, extremismus zu tun, auch wenn mir das garantiert unterstellt wird.


Zumindest mit Rechtspopulismus hat das einiges gemeinsam. Ob du es nun glaubst oder nicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtspopulismus
http://kommunalwiki.boell.de/index.php/Rechtspopulismus

J.

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42

12.08.2013, 16:19

Warum sollen wir uns noch mehr sensibilisieren? Sind wir nicht schon genug sensibilisiert, was Bürger mit Migrationshintergrund betrifft?
Kommen wir ihnen nicht schon genug entgegen, dass sie zB. Bankangestellte in ihrer Muttersprache bedienen, dass theoretische Führerscheinprüfungen in deren Muttersprache absolviert werden kann?

Das Beispiel Neukölln ist nur ein Beispiel, dass etwas falsch läuft. Undzwar gewaltig. Leider ist man hierzulande zu sehr vernagelt, die Probleme offen anzusprechen, weil es immer gleich Leute gibt, die einem Stammtischpolemik vorwerfen und mit der Nazikeule schwingen.
Fakt ist, dass es definitiv Probleme gibt, dass sie da sind.
Der Fall im Schwimmbad ist nur einer von vielen, die es in die Schlagzeilen geschafft haben.
Es gibt genug Bürger mit Migrationshintergrund, die ihre Ehre als Alibi und Berechtigungsgrund nehmen für ihre Handlungen.
Oder sie stellen ihren Glauben als Berechtigung hin.

Ein gewisser Herr hat vor einiger Zeit einen Bambi für Integration bekommen. Hinterher kam raus, dass er sich einem Mafiaclan verkauft hat. Einzelne Mitglieder sind äußerst Polizeibekannt und haben dem Herren auch schon geholfen aus gewissen Verträgen raus zukommen....
Auch hier wird nicht Nägel mit Köpfen gemacht und der Herr auf Grund seiner Prominenz nicht als Mitglied einer kriminellen Vereinigung verhaftet.
Bei den Hells Angels geht sowas schnell....komisch komisch.


Aber zurück zu dem Fall. Ich finde dennoch, dass dies ein Beispiel von fehlgeleiteter Integration ist.
Sicher kommt sowas auch mit einheimischen Bürgern vor, keine Frage. Diese werden aber auch eher schwer geahndet als die Fälle wie der , um den es hier geht.



Aber jeder, der meint, ein bisschen Grips zu haben, sollte zugeben, dass es durchaus Menschen gibt, die zwar gern das Geld nehmen, was man ihnen gibt, aber sie sich einen Dreck um unsere herrschenden Gesetze und Sitten scheren, sie uns als unliebsames Anhängsel betrachten, und sich ihre eigenen Regeln mitbringen.
Da ich selbst in einem sozialen Brennpunkt, wie das neue politisch korrekte Wort für Ghetto ist, wohne und den Wahnsinn täglich selbst vor der Tür habe, kann ich durchaus so reden.

An gewissen Stellen wird übertrieben. Das ist aber nicht Schuld der Ausländer, sondern derer Deutscher, die sich das ausdenken und umsetzen.



Weist du überhaupt wovon du grade Redest? "Das Beispiel Neukölln"? Sind da alle 300.000 Einwohner ein Negativbeispiel? Es gibt Orte in Neukölln die sehr beliebt sind und wo jeder junge Berliner hin will. Probleme gibts auch. Aber diese werden angesprochen. Wer Jahrzehnte lang Türken und Deutsche trennt (Wohnsiedlungen, Schulen, Klassen), muss sich nicht wundern wenn nun eigene Strukturen gewachsen sind, die es nun gilt langsam umzubauen.


Langsam wirds absurd. Den Bambi hat Buschido doch von deutschen Institutionen bekommen. Jeder der sich ernsthaft mit Integration auseinandersetzt hat schon damals die Augen verdreht und gesagt, was für eine alberne Medien-Aktion.
Das wäre ja ein Problem mit der deutschen Justiz und der deutschen Polizei. Nicht mit den Ausländern.


Wie ist denn in diesem Fall "geahndet" worden, und wie differiert das zu anderen Fällen?


Die gibts. Aber ob ich nun sagen würde das alle Ausländer so sind? Das dies ein Problem mit Ausländern sei? Ich glaube eher das ist ein Problem das gewisse Menschen haben, unabhängig von Religion oder Herkunft. Da wo ich arbeite ist wenig mit Fremden (Brandenburg), weniger Assis seh ich trotzdem nicht als in Berlin.


Ghetto..... Erweitre deinen Horizont mal, und verlasse Deutschland. Guck dir mal ein Ghetto an. Und dann komm zurück, und erzähle was von Ghetto in Deutschland. Und wo du lebst legitimiert noch lange nicht wie du dich ausdrückst oder welche Kernbotschaft du vermittelst.
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43

12.08.2013, 16:56

Bei den vielen Schriftfarben kommt man ganz durcheinander! Wer hat denn da nun was geschrieben?

Gruß

Edit: Habe den Text noch einmal überflogen. Farbige Zuordnung zu den Aussagen im Zitat, richtig? Bissel verwirrend wegen den Farben der Moderation...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Harris NRÜ« (12.08.2013, 17:01)


M1k3

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44

12.08.2013, 17:20

So ist es. Hätte vlt. auch nummerieren sollen. Nächstes mal.

Fand die Regenbogenfarben aber ganz gut :D



Sorry wegen dem Rot...
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Harris NRÜ

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45

12.08.2013, 17:30

Fand die Regenbogenfarben aber ganz gut :D
Du sollst ja auch nicht immer nebenbei aus Deinem Lieblings-Coffeeshop surfen und schreiben... :cool_1: :music: :new_russian:

Gruß

dr.mabuse

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13.08.2013, 18:54

Was erwartest Du denn, oh Du mutiger Kämpfer? Das wirklich jemand noch auf solch plumpe Art, a la: ich traue mich aber jetzt wirklich mal was um eine oede Diskussion ueber vermeintlich unangepasste Wahrheiten anzustossen? Sorry, da steigen doch nur noch Deppen drauf ein, die bis heute nicht kapiert haben, dass es nur darum geht sich als vermeintlicher aufrecht mutiger Mensch zu gerieren, der sich halt "traut" auszusprechen was sowieso der "gesunde" Volksverstand weiss, wobei Du ja noch nicht mal eine Meinung aussprichst, sondern nur die genannte Stimmung erzeugen willst. Das ist doch ein wenig durchsichtig, oder nicht?

Edit: Antwort bezieht sich aus Stefan84 unheilvolle Vorwegnahme von Gegenwind aufgrund seines Link. Zitat war weg.

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14.08.2013, 12:57

Jup... Kritik angekommen und angenommen. Hatte nen (verdammt) schlechten Tag... war genau das Verhalten, was ich anderen anprangere. Aber passiert... :negativ:
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01.09.2013, 18:19

Ich denke nicht, dass man das Thema als "pikant" bezeichnen soll, nur weil es mal wieder einige ausländische Mitbürger betrifft, die negativ aufgefallen sind.
Sowas würde ich auch sagen, wenn es "biodeutsche" Bürger getan hätten, denn Vollpfosten gibt es hier auch genug.
Es stößt mir halt immer sauer auf, wenn das Thema "Migrantenkriminalität" angesprochen wird, so rumgedruckst und rumgestammelt wird, anstatt klar Tacheles zu reden, dass es nun mal in gewissen Gegenden auch hierzulande so ist, dass selbst Polizisten sich da nicht hintrauen oder wo mafiaähnlliche Familienclans ganze Straßenzüge beherrschen (zumindest denken sie das, weil keiner den Mumm hat, dagegen anzugehen).
Leider werden die Augen und die Münder lieber verschlossen, man nimmt es hin, weil man ja politisch korrekt sein will/muss/soll.
A.....löcher gibt es überall, klar und das sich Deutsche auf Mallorca auch danebenbenehmen ist auch klar, doch die spanische regierung hat wenigstens den Mumm, was dagegen zu unternehmen, ganz gleich, ob der Tourismus lebenswichtig ist oder nicht. Sie wollen sauberen Tourismus und keinen Chaos-Koma-Saufen- ich kotz-mal-auf-die-Strasse-von-El-Arenal- Tourismus.
Genauso gut könnte wir, bzw. die Regierung sagen, Multikulti ja, aber mit Auflagen nach UNSEREN Regeln. Wird Woanders nicht anders praktiziert.

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49

01.09.2013, 20:13

Zitat

Genauso gut könnte wir, bzw. die Regierung sagen, Multikulti ja, aber mit Auflagen nach UNSEREN Regeln. Wird Woanders nicht anders praktiziert.


Ohne deine Aussage im Ganzen werten zu wollen, gibt es durchaus Beispiele, dass die oben getätigte Aussage nicht überall gilt:

England (Maggus kann dies sicher genauer sagen) hat sich nie wirklich für Integration interessiert. So ist es erklärbar, dass Inder der 3. Generation bis heute kaum Englisch sprechen, man bleibt dann halt unter sich.

Auch in den USA gibt es ähnlich gelagerte Gebiete, so hat der Polizeichef von New York sogar mal geschrieben, dass ein bestimmter Anteil der Polizisten nur schlecht Englisch spricht, dafür italienisch, jiddisch oder Chinesisch.

Selbst in einem Land, wie Finnland, nicht gerade der Klassiker unter den Auswanderungsländern, haben Immigranten eine gewisse Narrenfreiheit.
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50

01.09.2013, 21:08


Genauso gut könnte wir, bzw. die Regierung sagen, Multikulti ja, aber mit Auflagen nach UNSEREN Regeln.
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Karsten

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01.09.2013, 21:13

Es ist eine Sache, von Migranten eine Anpassung an die Deutsche Leitkultur zu fordern und eine andere, im Einsatz taktisch zu berücksichtigen, wenn jemand diese Wertvorstellungen nicht teilt.
Ich kann den Typen für einen Idioten halten und trotzdem im Einsatz darauf hinwirken, dass mein Verhalten deeskalierend wirkt.

Natürlich immer im Zusammenhang mit den Zustand des Patienten und der Dringlichkeit der Versorgung.

Ich kann der Meinung sein, dass sich Ausländer mehr anpassen müssen und trotzdem mein Verhalten an das von nichtangepassten Ausländern anpassen.

In so einem Einsatz geht es erst einmal nur darum, diesen ohne Gewalt zu bearbeiten.
Geht nicht immer, manchmal will der andere einfach Krawall haben.
Dann soll es diesen geben, Polizei nachfordern und hoffen, dass die Gerichte ihren Spielraum ausnutzen.

res cogitans

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52

01.09.2013, 22:10


Und jedem, der sowas offen ausspricht, Rechtspopulismus vorzuwerfen, halte ich für paranoid und undemokratisch.


apropos demokratie: die meinung des politischen gegners zu psychiatrisieren ist kennzeichnend für kommunistische regime.

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fakl

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01.09.2013, 22:49

edit
"Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind." Albert Camus

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »fakl« (01.09.2013, 22:58)


dr.mabuse

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02.09.2013, 12:11

Genauso gut könnte wir, bzw. die Regierung sagen, Multikulti ja, aber mit Auflagen nach UNSEREN Regeln. Wird Woanders nicht anders praktiziert.
Ist doch so, die Regeln nennen sich zB: Grundgesetz, BGB, oder StGB. Mit der Scharia wird man wohl nicht durchkommen.
Und jedem, der sowas offen ausspricht, Rechtspopulismus vorzuwerfen, halte ich für paranoid und undemokratisch.
Wenn jemand behaupten würde: es gibt zuweilen Probleme mit manchen "nicht-Deutschen" Gruppen, dann ist das nicht rechtspopulistisch, sondern eben erstmal ein Fakt. Rechtspopulistisch wird es dann wenn man diesen Fakt verknüpft mit zB der Behauptung: "die sind alle so", oder zB nur aufgrund ihrer Eigenschaft als "nicht-Deutsche", oder den Eindruck erwecken will (wie in deinem Statement), dass Ausländer sich angeblich nicht an unsere Regeln halten müssten (weil "die Regierung" "denen" ja keine Auflagen macht). Die Feststellung, dass "nicht-biol.-Deutsche" manchmal Probleme machen per se ist nicht rechtspopulistisch, interessant ist was nach dieser Feststellung kommt, da wird es dann interessant!

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Zoidberg (02.09.2013)

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02.09.2013, 14:25

Biologisch deutsch, wer kann das in Vielvölkerland Deutschland den von sich behaupten?
Ich komme aus dem Rheinland, hier sind garantiert 90% biologisch nicht deutsch, sondern Franzose, Holländer, Grieche, Türke, Pole, Tscheche oder sonstiges.

Denn Begriff Deutsch in biologischen Sinne nutzen zu wollen ist nicht mal mehr andeutungsweise rechtspopulistisch, sondern einfach rechts.
Damit unterstellt ich keinesfalls, dass diese Aussage gewollt ist, finden möchte klar machen, was diese Aussage bedeutet und in welches Licht m an sich selbst rückt.

dr.mabuse

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02.09.2013, 14:45

@Karsten sehe ich auch so, deswegen ist der Begriff auch in Anführungsstrichen, "Bio-deutsch" war die Formulierung von EMT, über die nicht vorhandene biol. Einstufung von Nationen braucht man hoffentlich nicht wirklich ernsthaft diskutieren.

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02.09.2013, 15:07

Biologisch deutsch (...)

Begriff Deutsch in biologischen Sinne nutzen zu wollen (...)


Ich wäre noch nicht einmal auf die Idee gekommen, Deutschsein als Biologisch zu betrachten.
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14.10.2013, 21:53

@Karsten sehe ich auch so, deswegen ist der Begriff auch in Anführungsstrichen, "Bio-deutsch" war die Formulierung von EMT, über die nicht vorhandene biol. Einstufung von Nationen braucht man hoffentlich nicht wirklich ernsthaft diskutieren.


Nun ja "biologisch-deutsch" kann man auch übersetzen mit als von westeuropäisch deutschstämmigen geborenen, in einem Land namens Deutschland (dass politische korrektheit immer so kompliziert sein muss).
Auch dass der Begriff "zigeunersoße" oder "zigeuner" schnitzel jetzt verboten wird oder so find ich etwas übertrieben.
Muss man dann nicht das Jägerschnitzel auch politisch korrekt "waidmanns"schnitzel nennen? Und die Zigeunerschnitzel demzufolge "Sinti und Roma" Schnitzel?
Es werden sich zu viele Gedanken um eigentlich völlig bedeutungslose Sachen gemacht, um von anderen problemen abzulenken.

Zuviel wird heute als "rechts" eingestuft. Klar gibt es Dinge, die man EINDEUTIG als rechtsradikal bezeichnen kann.
Aber alles, was irgendwie mit einer natürlichen Hingabe zum eigenen Land, schon als bedenklich zu bezeichnen, halt ich für übertrieben.
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15.10.2013, 09:39

Sinti und Roma sind mWs nur zwei Volksgruppen von mehreren.
Wo ist Zigeunersoße Verboten? Ich habe das gestern gesagt und gegessen und bin noch auf freiem Fuß?
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21.10.2013, 14:50

Verboten noch nicht, aber man denkt darüber nach, eine andere bezeichnung einzuführen, da "Zigeunerschnitzel" von einigen als "diskriminierend" bezeichnet wird......
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