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Maverick83

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41

10.03.2016, 13:54

Passend zum Thema: Fristverlängerung für Notfallsanitäter-Ergänzungsprüfungen?

So wie sich die Situation bundesweit abzeichnet, wird man um eine Fristverlängerung nicht herum kommen. Ungeachtet der Gründe dafür, kann in vielen Bundesländern schon rein rechnerisch nicht die benötigte Anzahl an NotSan ausgebildet bzw. nachqualifiziert werden.


Dann würden ja die Bremser wieder belohnt und die anderen bestraft werden. :hot:

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Harris NRÜ

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42

10.03.2016, 14:23

Eine Engstelle sind hier die Schulen, weil man dort verpasst hat rechtzeitig Stellen zu schaffen und Mitarbeiter (Ausbilder) zu qualifizieren. Ständig werden neue Ausbilder gesucht, am besten schon mit Bachelor oder Master in Medizinpädagogik. Die fallen aber nicht so einfach vom Himmel...

Gruß

Kalahari

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10.03.2016, 16:09

Es gibt auch beim größten Fachkräftemangel gute Gründe, bestimmte Bewerber nicht einzustellen.
Wenn du bei deinen zahlreichen Vorstellungsgesprächen mit einer ähnlichen Attitüde aufgetreten bist wie hier, finde ich das Ergebnis nicht besonders überraschend. Ich hätte jedenfalls kein gutes Gefühl dabei, dich einzustellen.
Es ist vollkommen i.O. mich nicht einzustellen. Kann ich akzeptieren.

Aber ist es denn i.O.

- auf Bewerbungen oder Anfragen gar nicht zu reagieren?
- falsche Zusagen zu machen und sich einfach nicht daran halten?
- 10 Jahre Berufserfahrung nicht anzuerkennen weil der Bewerber zuvor bei einer anderen HiOrg gearbeitet hat
- Personal als RS anzustellen (keine Krankenschwester arbeitet als Krankenpflegehelferin!!!, aber der RettAss/ NotSan soll als RS arbeiten?)
- Verträge grundsätzlich auf ein Jahr zu befristen?
- dass niemand an die Gesundheit der MA und die Belastung im Beruf denkt?
- dass ein großer Teil der MA vorzeitig in den Ruhestand geht, weil es einfach nicht mehr geht?
- es in den großen, teuren Städten bald unbezahlbar ist im RD zu arbeiten?


etc., etc.

Das sind Punkte die nichts mit meiner Person zu tun haben!!! Diese Punkte sind genau der Grund, warum immer weniger im Rettungsdienst arbeiten. Berufsfeuerwehren haben ähnliche Probleme.



-

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Kalahari

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10.03.2016, 17:08

Ein anderes Beispiel von einem Kollegen, der defintiv ein toller Kerl ist.

Er hatte sich entschieden seinen RettAss zu machen. Auf eigene Kosten, wie die Meisten von uns. Die Schule wählte er folglich selbst.
Die von ihm gewählte Schule ist eine organisationsunabhängige Bildungsstätte.

Sein AG erklärte ihm, dass er nie eine verantwortliche Position besetzen wird, weil der diese Schule besuchte.
Ist das motivierend? Zieht so ein Umgang Fachkräfte an?

Nebenbei erwähnt haben beide NotSan Schüler diesen AG verlassen und setzen die Ausbildung bei der Nachbarorganisation fort.

Ich behaupte, dass dies sicher kein Aushängeschild ist. Wird dieser AG Fachkräfte finden?

Phrasel

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10.03.2016, 17:28

Nun ja, es steht ihm halt grundsätzlich frei, wen er einstellt und wen nicht.

Kalahari

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10.03.2016, 17:33

Nun ja, es steht ihm halt grundsätzlich frei, wen er einstellt und wen nicht.

Ja schon, aber wenn irgendwann niemand mehr kommt den er einstellen könnte? Was macht er dann?
Dann steht überall in der Presse, dass der FK Mangel immer größer wird. Warum steht aber nirgends!

Harris NRÜ

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10.03.2016, 20:21

Ja schon, aber wenn irgendwann niemand mehr kommt den er einstellen könnte? Was macht er dann?
Dann geht der Laden kaputt und ein anderer Laden übernimmt. Gibt es niemanden der den Laden übernehmen kann muss letztendlich der Staat ran an den Speck und es machen. Aber wenn´s tröstet, denn auch der öffentliche Dienst ist nicht so toll, so lange man kein Beamter ist. Leistung und Kompetenz wird auch dort nicht belohnt. Befristete Arbeitsverträge sind hier auch normal.

Gruß

Manne

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10.03.2016, 21:54

Ja schon, aber wenn irgendwann niemand mehr kommt den er einstellen könnte? Was macht er dann?
Dann geht der Laden kaputt und ein anderer Laden übernimmt. Gibt es niemanden der den Laden übernehmen kann muss letztendlich der Staat ran an den Speck und es machen. Aber wenn´s tröstet, denn auch der öffentliche Dienst ist nicht so toll, so lange man kein Beamter ist. Leistung und Kompetenz wird auch dort nicht belohnt. Befristete Arbeitsverträge sind hier auch normal.

Gruß

Zitat

Dann geht der Laden kaputt und ein anderer Laden übernimmt
In BaWü? Wohl kaum...
"...Was Sie brauchen haben Sie und was Sie nicht haben brauchen Sie auch nicht.."

Taubenzüchter

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10.03.2016, 22:03

Ja schon, aber wenn irgendwann niemand mehr kommt den er einstellen könnte? Was macht er dann?
Dann geht der Laden kaputt und ein anderer Laden übernimmt. Gibt es niemanden der den Laden übernehmen kann muss letztendlich der Staat ran an den Speck und es machen. Aber wenn´s tröstet, denn auch der öffentliche Dienst ist nicht so toll, so lange man kein Beamter ist. Leistung und Kompetenz wird auch dort nicht belohnt. Befristete Arbeitsverträge sind hier auch normal.

Gruß

Zitat

Dann geht der Laden kaputt und ein anderer Laden übernimmt
In BaWü? Wohl kaum...
Doch, klar. Dann übernimmt erst mal der DRK Landesverband und schöpft im Rahmen des tariflich möglichen erst mal die Motivation der mitarbeiter vollends ab, indem er die 48h-Woche mit 8h Diensten einführt und auf die Bezahlung der Wechselschichtzulage verzichtet. :lol:

Hier im Südwesten rennen inzwischen selbst alteingesessene Rettungsassistenten, die sich früher für Ihren Bereich den Allerwertesten aufgerissen haben, dem DRK davon. Aber die Zeichen der Zeit hat man in Berlin noch lange nicht erkannt.

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Taubenzüchter

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10.03.2016, 22:36

Aber die Zeichen der Zeit hat man in Berlin noch lange nicht erkannt.
Ich hoffe im Übrigen, dass die anstehenden Tarifverhandlungen beim DRK meine Worte widerlegen werden.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Harris NRÜ

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11.03.2016, 00:19

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Aber sie stirbt! Auch im öD, wie ich gerade wieder erfahren muss. Saftladen...

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12.03.2016, 23:41

Naja ein Grund warum es eng werde könnte bis 2021 und benötigten Anzahl an NFS ist die beknackte Übergangsreglung für die U5 Fraktion. Es kann halt keiner einfach mal 960/480 so einfach auf Lehrgang gehen. Vom sinn des ganzen mal ganz zu schweigen. Mir sind min 10 Rettass U5 bekannt die liebend gerne ihre Prüfung lieber heute als morgen machen würden.
Musst du Erbrechen oder auf´s Klo, wähle 19 und dreimal die Zwo !

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13.03.2016, 08:24

Warum sollte man nicht 960h machen können?

Oder das StEx?


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Kalahari

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13.03.2016, 08:29

Mal ganz unabhängig von den unterschiedlichen Fraktionen (Ü5, U5 und U3),

Wie kann es sein, dass ein Bundesland zwei Jahre lang gar nichts unternimmt und noch keine einzige Ergänzungsprüfung durchgeführt hat?

Da braucht sich am Ende niemand über den FK Mangel beschweren!!!!

Ich finde es nur schade für unsere Kollegen. Die wollen und können nicht. Der Streit einiger "wichtigen" Personen wird auf den Rücken der RD MA ausgetragen. Die Kollegen die sich seit Jahren in dem Beruf einsetzen, sind hilflos der ganzen Situation ausgeliefert!!!!!

Kalahari

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13.03.2016, 08:35

Warum sollte man nicht 960h machen können?

Oder das StEx?


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Soweit ich weiß, werden die 960h Lehrgänge nur in geringer Anzahl angeboten. Zur Auswahl stehen die E Prüfungen für die Ü5, die 480h Lehrgänge und dann die Kurse die direkt auf das Vollexamen vorbereiten sollen.

Problem ist, wenn eine HiOrg mit einer Mitarbeiterzahl X nur einen MA zu einem 480h Lehrgang schickt, dann fehlt dieser 3 Monate. Bei den Großen klappt es wohl noch den Ausfall abzufangen, kleine Wachen schaffen das nicht. Dazu kommen die Kosten.

Theoretisch ist viel möglich, aber dies alles in der Praxis umzusetzen wird schwer werden. Als Selbstzahler ist sicher alles möglich, aber wer kann sich Kosten in so einem Umfang leisten? Und wer will das? 960h mit Lehrgang, Verdienstausfall etc. ca. 8000€. Je nach Schule und Sponsor.

Dazu kommen HiOrgs, die eine große Menge an älteren Kollegen haben, die sich das ganze Schauspiel nur noch aus der Entfernung ansehen. Viele RPs rechnen mit den Azubis die 2021 ihre 3 jährige Ausbildung abgeschlossen haben werden.
Leider hat am Schreibtisch jemand übersehen, dass welche abrechen oder durchfallen. Dazu kommen die Kollegen die in ein anderes Bundesland oder gar ins Ausland wechseln.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kalahari« (13.03.2016, 08:39)


M1k3

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13.03.2016, 12:00


Soweit ich weiß, werden die 960h Lehrgänge nur in geringer Anzahl angeboten. Zur Auswahl stehen die E Prüfungen für die Ü5, die 480h Lehrgänge und dann die Kurse die direkt auf das Vollexamen vorbereiten sollen.

Problem ist, wenn eine HiOrg mit einer Mitarbeiterzahl X nur einen MA zu einem 480h Lehrgang schickt, dann fehlt dieser 3 Monate. Bei den Großen klappt es wohl noch den Ausfall abzufangen, kleine Wachen schaffen das nicht. Dazu kommen die Kosten.

Das sind doch vorgeschoebene Gründe!
Wenn ein (oder mehrere) Betriebe sich an eine Schule wenden, und sagen sie möchten 20 Personen in einen 960h Kurs stecken, wird die Schule jubeln! Angeboten wird, was nachgefragt wird.



Man muss auch keinen großen Betrieb haben, um Personal zur Fortbildung zu schicken. Ich kenne einen Betrieb mit 55 Mitarbeiter, der es trotzdem schafft, seinen Leute (gestaffelt) zum NotSan zu schicken. Der Betrieb ist aber auch in einem Bundesland, wo schon sehr früh feststand, dass ab 2021 auf jedem RTH und auf jedem RTW ein NotSan sitzen muss. Man wurde gezwungen sich damit auseinander zu setzen.
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Manne

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13.03.2016, 15:27

Zitat


Soweit ich weiß, werden die 960h Lehrgänge nur in geringer Anzahl angeboten. Zur Auswahl stehen die E Prüfungen für die Ü5, die 480h Lehrgänge und dann die Kurse die direkt auf das Vollexamen vorbereiten sollen.

Problem ist, wenn eine HiOrg mit einer Mitarbeiterzahl X nur einen MA zu einem 480h Lehrgang schickt, dann fehlt dieser 3 Monate. Bei den Großen klappt es wohl noch den Ausfall abzufangen, kleine Wachen schaffen das nicht. Dazu kommen die Kosten.

Das sind doch vorgeschoebene Gründe!
Wenn ein (oder mehrere) Betriebe sich an eine Schule wenden, und sagen sie möchten 20 Personen in einen 960h Kurs stecken, wird die Schule jubeln! Angeboten wird, was nachgefragt wird.



Man muss auch keinen großen Betrieb haben, um Personal zur Fortbildung zu schicken. Ich kenne einen Betrieb mit 55 Mitarbeiter, der es trotzdem schafft, seinen Leute (gestaffelt) zum NotSan zu schicken. Der Betrieb ist aber auch in einem Bundesland, wo schon sehr früh feststand, dass ab 2021 auf jedem RTH und auf jedem RTW ein NotSan sitzen muss. Man wurde gezwungen sich damit auseinander zu setzen.

Im Ländle hat man sich schon letztes Jahr in einer sog. Expertenrunde darauf geeinigt diese 960 Std. Kurs nicht den Beschäftigten anzubieten sonder sie in einem 10 Wochen Kurs in drei Blöcken arbeitgeberfreundlich auf das Vollexamen vorzubereiten....
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13.03.2016, 15:33

Ja, den weg geht "man" Vielerorts. Ich finde das ein Unding, das nicht zur Auswahl zu stellen...
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Dorsk

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13.03.2016, 15:37

Aus AG-Sicht nachvollziehbar.

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13.03.2016, 17:31

Nicht wirklich. Wenn ich richtig aufgepasst habe, soll sich der RD refinanzieren. Und als AG sollte ich interesse daran haben, mein Personal bestmöglich auszubilden.
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