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_BC_

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09.10.2017, 14:11

Was bei der einen BOS quasi "schon immer" Standard ist...warum soll dies bei anderen Organisationen nicht möglich sein?

Diese eine BOS ist halt Pflichtaufgabe der Stadt und der Rest? Nunja mancherorts würde man den Rest wohl gern als leidiges Übel bzw. Ballast bezeichnen.
Würde die Sache der Klärung der Finanzierung ohne zusätzliche Kosten und einen enormen Aufwand enden, dann wäre ich dafür sofort zu begeistern. Vorerst wäre ich aber erst mal glücklich, würde es tatsächlich Auflagen geben und die erteilten Auflagen bzw. sinnvolle Vorplanung würden nicht durch städtische Strukturen zu Gunsten der Veranstaltung in Frage gestellt bzw. gekippt.

Monschi

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42

09.10.2017, 15:09

Eine Einführung eines "Pflichtdienstes" ist nicht möglich mit Ausnahme vom Wehrdienst. Herr Broemme sollte das eigentlich wissen...
Sollte ein Wehrdienst wieder eingeführt werden, dann müßte es auch einen zivilen Ersatzdienst geben.
Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 30 Jahre würden m.E. auch keine Benachteiligung/Bevorzugung (individuelle Ansichtssache) von Frauen ermöglichen.

Der Ersatzdienst ist rechtlich ein Graubereich. Einen Pflichtdienst jedoch, ohne Einführung einer Wehrpflicht (und den auch noch für beiderlei Geschlecht) geht aber nicht.
Die Aussetzung des Wehrdienstes erfolgte aus wirtschaftlichen Überlegungen.
Es mag ja sogar kostengünstiger sein nicht quartalsweise tausende junger Menschen einzukleiden und auszubilden...

Demgegenüber steht aber die Politik dieses Staates, die immer mehr Auslandseinsätze der Bundeswehr beschliesst.
Ein Wehrpflichtiger der stirbt wird aber mehr Fragen aufwerfen wie jemand, der dies quasi als "Berufsunfall" erleidet.
(Ich klammere den Punkt der Sinnhaftigkeit von nur kurz ausgebildeten Wehrpflichtigen im harten Einsatz bewusst aus!)

Im Jahr 2017 besteht für mich keinerlei Grund, den Wehrdienst (bzw. einen Ersatzdienst) nur für ein Geschlecht vorzuschreiben.

Mit dem ersten Teil verstehe ich nicht ganz was du sagen willst, sorry.

Zum zweiten Teil gibt es mWn ein Gerichtsurteil, was seinerzeit als es des Wehrdienst noch gab den zu dem Schluss kam, dass Frauen diesen nicht leisten müssen. In sofern könnten Frauen auch keinen Ersatzdienst leisten, so es einen Wehrdienst aktuell gäbe (bzw. man die Wehrdienstzeit wieder einführen würde, de facto ist die ja nur auf null gesetzt worden).

IzF

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43

09.10.2017, 16:13

Die Aussetzung des Wehrdienstes erfolgte aus wirtschaftlichen Überlegungen.
...
Im Jahr 2017 besteht für mich keinerlei Grund, den Wehrdienst (bzw. einen Ersatzdienst) nur für ein Geschlecht vorzuschreiben.


Aus meiner Sicht hatten auch die letzten Erkannt das die Wehrgerechtigkeit sicherlich nicht die nächsten 10 Klagen vor dem Verfassungsgericht überlebt hätte. Weder in Bezug Mann/Frau noch unter den Männern.

Wirtschaftliche Überlegungen haben das höchstens beschleunigt.

raphael-wiesbaden

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44

09.10.2017, 23:20

@bc:
Auch der Rettungsdienst ist eine staatliche Aufgabe; er wird an geeignete Leistungserbringer vergeben.
Dies gilt ja auch für den Katastrophenschutz.

@Monschi:

Bei Einführung der Bundeswehr wäre die Einbindung von Frauen unvorstellbar gewesen; es war eine andere Zeit.
Sehr viele "moderne Staaten" haben heute Frauen in ihren Streikräften, bspw. die USA oder Israel - im zweiten Bsp. existiert die Wehrpflicht für beide Geschlechter - meines Wissens seit der Staatsgründung 1949

Mit der Integration von Frauen in die Bundeswehr waren verschiedene Aufgabenbereiche erst tabu; Frauen gab es zunächst nur in den Musikkorps und im Sanitätsdienst. Heute findet man Frau selbst in den U-Booten und selbstverständlich auch in Kampfeinheiten.

Wenn es also für Frauen möglich ist, sich als Zeit- oder Berufssoldat zu betätigen, müsste dies selbstverständlich auch auf eine Wehrpflicht übertragbar sein.
Die Aera von Schwangerschaft und Mutterdasein als Hinderungsgrund hat ausgedient.
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11.10.2017, 17:39

Wenn die zuständige Ordnungsbehörde bestellt/fordert, muß sie auch die Finanzierung erklären können.


Natürlich muss sie das nicht - der Ordnungsbehörde ist (zu Recht) egal, wie und zu welchen Kosten der Veranstalter die Auflagen erfüllt. Kann er das nicht, kann die Veranstaltung nicht stattfinden.

(Kann eine Gaststätte die Hygieneanforderungen nicht erfüllen, muss sie schließen. Kann ein Bauherr die Forderungen des Brandschutzes nicht erfüllen, darf er nicht bauen - oder nicht in Betrieb nehmen.)

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11.10.2017, 17:45

Wenn ich nicht will dann will ich nicht.


Und muss dann auch mit den Konsequenzen leben.

Sicher mag man dann bei igrendwem in Ungnade fallen. Aber das zeigt auch mehr sehr gut, welcher Filz da ggf. vorliegt.


Was hat das mit "Filz" zu tun? Das ist eine Frage des Verhandlungspotentials. Wenn ein Veranstalter sagt: "Wir brauchen einen Sanitätsdienst (zu maximal diesen Preisen), und wenn ihr den nicht stellt, dann müssen wir die Veranstaltung absagen, aber dann machen wir auch öffentlich sehr deutlich, dass wir sie absagen mussten, weil ihr euch weigert, einen Sanitätsdienst zu stellen" und das auch so durchsetzen kann, weil er eben nicht "irgendwer" ist, dann muss man das einkalkulieren.

Es ist halt das Problem des Veranstalters. Er kann sich ja auch überörtlich um einen Sanitätsdienst bemühen.


Oder er kann es zu einem Problem der Hilfsorganisation machen.

In diesem Fall ist eben der Veranstalter "Kunde", und der Kunde kann durchaus mit schlechter Presse drohen, um bessere Konditionen zu erreichen; das macht der Telefonkunde ja auch nicht anders, wenn er negative Berichterstattung ankündigt, falls ihm sein Anbieter nicht entgegenkommt. Nur kann dem Telefonanbieter meist egal sein, was Hinz oder Kunz irgendwo im Internet schreiben - dem SanD-Anbieter aber nicht notwendig, was ein gut vernetzter Verein oder dessen Mitglieder in der örtlichen Presse veröffentlichen lassen. (Und beim Telefonanbieter geht auch plötzlich vieles, wenn der Kunde eben nicht Hinz oder Kunz ist.)

Das ist das (Geschäfts-)Leben.

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47

11.10.2017, 18:30

Wenn ich nicht will dann will ich nicht.


Und muss dann auch mit den Konsequenzen leben.

Sicher mag man dann bei igrendwem in Ungnade fallen. Aber das zeigt auch mehr sehr gut, welcher Filz da ggf. vorliegt.


Was hat das mit "Filz" zu tun? Das ist eine Frage des Verhandlungspotentials. Wenn ein Veranstalter sagt: "Wir brauchen einen Sanitätsdienst (zu maximal diesen Preisen), und wenn ihr den nicht stellt, dann müssen wir die Veranstaltung absagen, aber dann machen wir auch öffentlich sehr deutlich, dass wir sie absagen mussten, weil ihr euch weigert, einen Sanitätsdienst zu stellen" und das auch so durchsetzen kann, weil er eben nicht "irgendwer" ist, dann muss man das einkalkulieren.

Es ist halt das Problem des Veranstalters. Er kann sich ja auch überörtlich um einen Sanitätsdienst bemühen.


Oder er kann es zu einem Problem der Hilfsorganisation machen.

In diesem Fall ist eben der Veranstalter "Kunde", und der Kunde kann durchaus mit schlechter Presse drohen, um bessere Konditionen zu erreichen; das macht der Telefonkunde ja auch nicht anders, wenn er negative Berichterstattung ankündigt, falls ihm sein Anbieter nicht entgegenkommt. Nur kann dem Telefonanbieter meist egal sein, was Hinz oder Kunz irgendwo im Internet schreiben - dem SanD-Anbieter aber nicht notwendig, was ein gut vernetzter Verein oder dessen Mitglieder in der örtlichen Presse veröffentlichen lassen. (Und beim Telefonanbieter geht auch plötzlich vieles, wenn der Kunde eben nicht Hinz oder Kunz ist.)

Das ist das (Geschäfts-)Leben.


Es steht dem Veranstalter doch frei, nach einer anderen Hilfsorganisation zu suchen, die seinen Sanitätsdienst durchführen kann. Warum muss er die örtliche Organisation in der Presse durch den Dreck ziehen (oder damit drohen), nur weil diese nicht gleich hüpft und fragt wie hoch genau sie springen soll? In diesem Land werden ganz sicher jeden Tag Geschäfte nicht abgeschlossen, wenn der einen Seite der Vertragspartner die Konditionen dafür nicht gut genug sind. Mit welchem Recht darf also die Hilfsorganisation nicht nein sagen dürfen? Nur darum ging es. Der Veranstalter ist in der Pflicht die behördlichen Auflagen zu erfüllen. Zur Not muss er sich einen Dienstleister von weit-weit-weg suchen. So ist das nun halt mal. Auch in meiner Ecke haben wir, als ich noch ehrenamtlich nebenbei tätig war, Sanitätsdienste abgelehnt, weil wir wussten, dass sich dafür ohnehin niemand freiwillig meldet weil zu langweilig. Oder auch, weil wir bereits zu viel zu tun hatten. Ich bzw. meine Einheit wurde deswegen nicht öffentlich durch den Dreck gezogen. Wir haben ja keine Pflicht Sanitätsdienste durchzuführen.

Mit Filz ging es in dem Beispiel nur darum, weil der User, der das Beispiel nannte, darauf hin gewiesen hat, dass es etliche Verküpfungen zwischen Gewerbe, Presse und Hilfsorganisationen gibt. Man könnte daher meinen, dass die Presse ggf. nicht neutral und selbstständig ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Harris NRÜ« (11.10.2017, 18:38)


raphael-wiesbaden

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48

11.10.2017, 19:05

Harris NRÜ:

es könnte auf lokaler/regionaler Ebene das Problem sein, daß es eben nur einen potentiellen Anbieter von Sanitätsdiensten gibt.

Sollte es kleine Mitbewerber geben, müssten diese überörtliche Unterstützung anfordern.
Vielleicht ist einigen dafür der Aufwand zu hoch bzw. besteht keine Motivation, die ohnehin knappen Erlöse zu teilen.
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49

11.10.2017, 19:33

Harris NRÜ:

es könnte auf lokaler/regionaler Ebene das Problem sein, daß es eben nur einen potentiellen Anbieter von Sanitätsdiensten gibt.

Sollte es kleine Mitbewerber geben, müssten diese überörtliche Unterstützung anfordern.
Vielleicht ist einigen dafür der Aufwand zu hoch bzw. besteht keine Motivation, die ohnehin knappen Erlöse zu teilen.


Wir haben hier ein gutes Dutzend HiOrg/Firmen, die Sanitätsdienste anbieten. Und trotzdem gibt es noch Firmen, die überregional anreisen um Sanitätsdienste durchzuführen. Ich mag mir deshalb nicht vorstellen, dass der kleine HiOrg-Ortsverein in Pusemuckelhausen am Untergang des Gewerbe schuld sein soll, wenn diese mal nicht wollen oder können. Das halte ich für Ausreden des Veranstalters.

raphael-wiesbaden

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11.10.2017, 20:32

Oder mangelhaftes Verhandlungsgeschick der Hiorg.
Ich kann mir auch gut vorstellen, daß es immer noch vereinzelt eine Art Konkurrenzkampf zwischen den Hiorgs gibt.
Um freiwillige HelferInnen zu halten sind auch "interessante" Dienste notwendig...vielleicht führt dies dazu, daß das Honorar niedriger angesetzt wird, um den Einsatzauftrag zu bekommen.

Eigene Erinnerung:
sich Samstags drei Stunden beim Viertligaverein hinzustellen ist nicht so prickelnd gewesen...
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11.10.2017, 21:27

Es steht dem Veranstalter doch frei, nach einer anderen Hilfsorganisation zu suchen, die seinen Sanitätsdienst durchführen kann.


Und es kann durchaus sein, dass er niemanden findet, der das - zu für ihn vertretbaren Konditionen - tut.

In diesem Land werden ganz sicher jeden Tag Geschäfte nicht abgeschlossen, wenn der einen Seite der Vertragspartner die Konditionen dafür nicht gut genug sind. Mit welchem Recht darf also die Hilfsorganisation nicht nein sagen dürfen? Nur darum ging es.


Natürlich darf sie. Aber das ist eben nicht ohne mögliche Konsequenzen - die muss man einkalkulieren.

Auch in meiner Ecke haben wir, als ich noch ehrenamtlich nebenbei tätig war, Sanitätsdienste abgelehnt, weil wir wussten, dass sich dafür ohnehin niemand freiwillig meldet weil zu langweilig. Oder auch, weil wir bereits zu viel zu tun hatten.


Ja, wir auch. - Aber manche Dienste mussten eben aus verschiedenen Gründen dennoch besetzt werden: sei es, dass man "einen Fuß in die Tür" bekommen wollte, sei es, dass man sich "politisch" im weitesten Sinne etwas erhoffte, sei es, das aufgrund der Einbindung in einen größeren Zusammenhang eine Absage nicht in Betracht kam.

Mit Filz ging es in dem Beispiel nur darum, weil der User, der das Beispiel nannte, darauf hin gewiesen hat, dass es etliche Verküpfungen zwischen Gewerbe, Presse und Hilfsorganisationen gibt. Man könnte daher meinen, dass die Presse ggf. nicht neutral und selbstständig ist.


Ja wo gibt es denn sowas? :-O ;-)